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Live-Test

Für den convert4print Prescribe- und den IGP-Konverter haben wir eine Möglichkeit des direkten Tests durch einen interessierten Anwender geschaffen.

Dazu haben wir convert4print auf einem Rechner der SPE Systemhaus GmbH installiert, der aus dem Internet erreichbar ist. Um einen Konverter-Test durchzuführen, braucht man dann nichts weiter zu tun, als auf dem eigenen System einen Druckeranschluss auf diesen Rechner einzurichten.

Vorbereitung

In der Regel sind Netzwerkdrucker im Unternehmen mit dem Protokoll RAW über ihre IP-Adresse auf dem Port 9100 erreichbar. Statt dieser IP-Adresse und Port 9100 werden jetzt, abhängig vom zu testenden Konverter, die Angaben aus der nachfolgenden Tabelle genutzt - das ist im Prinzip schon alles.

Konverter       IP-Adresse Port
IGP 87.128.112.165      9111  
Prescribe 87.128.112.165 9112


Statt der IP-Adresse kann auch der Name des Servers spe-systemhaus.net in der Druckerkonfiguration eingetragen werden.

Um zu verhindern, dass sich durch gleichzeitige Tests mehrerer Anwender Probleme ergeben, wird ein Test immer exklusiv durchgeführt, sodass in jedem Fall sichergestellt ist, dass die gedruckten Testdaten nicht in fremde Hände gelangen.

Deshalb ist es erforderlich, den Test erst einmal anzufordern. Ist der jeweilige Konverter frei, wird dieser gestartet und steht maximal fünf Minuten exklusiv zur Verfügung. In dieser Zeit muss der Testausdruck ausgelöst werden.

Wird vom Anwender der Druckauftrag erzeugt und zum Konverter geschickt, generiert der Konverter aus der Druckausgabe eine PDF-Datei, welche automatisch im Browser zum Download oder zu Anzeige angeboten wird, sobald sie zur Verfügung steht.

Anschliessend wird der Konverter wieder freigegeben und steht für weitere Tests - auch anderer Anwender - zur Verfügung. Für jeden weiteren Test muss der Konverter immer wieder neu angefordert werden.

Sobald auf Seiten des druckenden Systems alles eingerichtet ist, kann der eigentliche Test starten.

Hinweise

  • Bei der Durchführung der Test gilt natürlich ausdrücklich auch die Datenschutzerklärung der SPE Systemhaus GmbH. Trotzdem sollten Anwender in ihrem eigenen Interesse nicht mit sicherheitsrelevanten Daten testen! Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Verbindung zum Konverter mit dem Protokoll RAW unverschlüsselt ist!
  • Aus Sicherheitsgründen funktioniert der Live-Test nur, wenn der druckende Rechner und derjenige, der den Test anfordert, den gleichen Router für die Verbindung ins Internet nutzen. Das ist in sehr grossen Firmen mit mehreren parallel arbeitenden Routern manchmal nicht der Fall! Es ist deshalb auch nicht möglich, den Live-Test über Tor zu nutzen!
  • Sollte beim Anwender eine Firewall im Einsatz sein, die ausgehende Verbindungen ins Internet unterbindet, ist vor dem Test für die oben genannte Kombination aus IP-Adresse und Portnummer eine entsprechende (zumindest temporäre) Ausnahmeregel zu konfigurieren!
  • Für die Durchführung des Live-Tests muss im Browser des Anwenders JavaScript aktiviert sein. Es sollte unterbleiben, nach dem Start des Tests das Fenster im Browser durch Drücken der Taste F5 oder durch einen Klick auf die entsprechende Schaltfläche in der Menüleiste zu aktualisieren, weil dadurch eine neue Sitzung erzeugt wird. Die Druckdaten des Tests sind dann nicht mehr zuzuordnen und werden gelöscht.
  • Die PDF-Datei wird unmittelbar nach der Anzeige vom Rechner der SPE Systemhaus GmbH gelöscht. Wenn vergessen wurde, die PDF-Datei abzuspeichern, muss sie durch Wiederholung des Tests neu erzeugt werden!
  • Der Test kann immer nur mit einem einzelnen Druckauftrag (eine Netzwerkverbindung) durchgeführt werden. Dabei ist aber unerheblich, wieviele Seiten dieser Druckauftrag hat. Sehr umfangreiche Aufträge mit mehr als 50 Seiten werden nicht vollständig angezeigt.


Warnungen

  • Wird der Testausdruck ausgelöst, bevor der Test gestartet wurde, stellt das ein systembedingtes, allerdings sehr kleines Sicherheitsrisiko dar, bei dem durchaus Testdaten zu einem anderen Anwender innerhalb des gleichen lokalen Netzwerks (heist in der Regel: gleiches Unternehmen) gelangen könnten. Diese Sicherheitslücke ist um so grösser, je mehr Zeit zwischen dem Absenden der Testdaten und dem Auslösen der Testanforderung vergeht! Wird die Testanforderung gewährt, sind sicher keine Daten fehlgeleitet worden.
  • Bei der Druckerkonfiguration auf dem druckenden Rechner ist unbedingt dafür zu sorgen, dass die Netzwerkverbindung zum Drucker unmittelbar nach dem Druck abgebaut wird. Zum Beispiel kann das Betriebssystem IBM i5/OS Drucker exklusiv für sich reservieren, indem es die Netzwerkverbindung erst abbaut, wenn der Drucker im Spooler angehalten wird. Wird die Netzwerkverbindung vom Spooler erst mit Verzögerung abgebaut (z.B. nach 15 oder 30 Sekunden), verzögert sich der Test entsprechend.
convert4print/test/test.txt · Zuletzt geändert: 2018-04-06 15:03 von volker

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