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FOLD

Das Kommando steuert das Falten von Blättern. Die Unterstützung dieses Kommandos verlangt, dass der angeschlossene Drucker über eine Vorrichtung verfügt, die dies unterstützt. In der Regel wird das Falten mit einem PJL-Kommando angesteuert.

Im Anpassungsbereich des Emulators gibt es eine Ressource mit dem Namen PC, in der eine Reihe von PJL-Kommandos zur Ansteuerung des Druckers aufgeführt sind. Für die Unterstützung des Kommandos FOLD ist eine Gruppe mit der Kennung 601 verantwortlich.

Das Kommando FOLD hat einen einzigen Parameter. Dieser Parameter kann bei Kyocera nur den Wert 1 annehmen.

Es ist aber so, dass einige Drucker für das Falten mehrere Optionen anbieten. Deshalb akzeptiert der Prescribe-Emulator die Parameterwerte 1 bis 8 für das Kommando FOLD. Entsprechend ist die Kennung in der Ressource für die Unterstützung des jeweiligen Parameters zu wählen (600 + Parameter).

Wird das Falten vom Drucker nicht unterstützt, wird dafür keine Gruppe angelegt.

#define FOLD 601
 
( PC
  ...
  ( FOLD, "@PJL SET FOLDING = ZFOLD" ),
  ...
),


Hinweise

  • Bei den meisten Druckern ist eine Vorbedingung des Heftens, dass der Druckjob mittels der entsprechenden PJL-Kommandos JOB und EOJ markiert ist. Das ist beim Prescribe-Emulator standardmässig der Fall. Aus Kompatibilitätsgründen sollten aber wie beim Kyocera-Drucker die Druckaufträge mit dem Kommando JOBS beginnen und mit dem Kommando JOBT enden.
  • Die rote Zeichenkette ist gegen das PJL-Kommando zu ersetzen, das beim angeschlossenen Drucker das Heften steuert.
  • Der am Ende eines PJL-Kommandos notwendige Wagenrücklauf und Zeilenvorschub wird vom Emulator automatisch ergänzt. Nur wenn mehrere PJL-Kommandos notwendig sind, muss zwischen diesen mit '$0D$0A' ein separater Wagenrücklauf mit Zeilenvorschub erzeugt werden.
  • Die drei Punkte stehen für beliebige weitere Gruppen in der Ressource.
convert4print/prescribe/fold.txt · Zuletzt geändert: 2018-04-06 14:52 (Externe Bearbeitung)

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